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leider nicht mehr unter uns...
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Robin Gibb
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20.05.2012 Robin Gibb nach langem Krebsleiden gestorben. Sein Lebenswille war unerschütterlich, doch am Ende war der Krebs stärker. Robin Gibb ist am Sonntag in einer Londoner Klinik im Alter von nur 62 Jahren gestorben. Seine Söhne Robin-John und Spencer, Tochter Melissa und Ehefrau Dwina waren laut Berichten der Tageszeitung „The Sun” bei ihm, als Robin Gibb den jahrelangen Kampf gegen die Krankheit verlor. Zusammen mit seinen Brüdern Maurice († 2003) und Barry schrieb Robin Gibb Musikgeschichte, produzierte in den 60er und 70er Jahren mit den Bee Gees einen Millionenhit nach dem anderen. In den letzten Jahren seines Lebens allerdings entdeckte Gibb seine Leidenschaft für klassische Musik. Für den Musiker besonders schlimm: Wegen seiner schlechten gesundheitlichen Verfassung musste er in den vergangenen Monaten viele Auftritte absagen. So auch eine Gala-Veranstaltung zum 100. Jahrestag des Untergangs der „Titanic“ im April dieses Jahres, die zu einer Herzensangelegenheit für den kranken Gibb geworden war. Gemeinsam mit seinem Sohn Robin-John hatte er das Klassikstück „Titanic Requiem” komponiert. In seinen letzten beiden Jahren machte Gibb der Krebs zu schaffen. Mehrere Operationen und Chemotherapien folgten aufeinander. Noch im Februar 2012, als er im Londoner Palladium seinen letzten öffentlichen Auftritt als Musiker absolvierte, glaubte Robin Gibb selbst, er habe die Krankheit überwunden. "Die Genesung ist spektakulär", sagte er, selbst die Ärzte könnten es kaum glauben.
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Donna Summer
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17.05.2012
Donna Summer, die Disco-Queen der 70er und 80er Jahre ist tot. Sie starb im Alter von 63 Jahren. Das teilte ihre Familie am heutigen Donnerstag mit. Mit Hits wie "Hot Stuff", "Last Dance", "Love To Love You Baby", "She Works Hard For The Money" und "Bad Girls" wurde Donna Summer zur Disco-Ikone. Nach Angaben des Internetportals "TMZ" und des Senders "CNN" ist die US-Sängerin an einer Krebserkrankung gestorben. Summer war zweimal verheiratet. Aus erster Ehe stammt ihre Tochter Mimi. 1980 heiratete sie den Musiker Bruce Sudano und hatte mit ihm die Töchter Brooklyn und Amanda. Die Karriere der in Boston geborenen LaDonna Andrea Gaines, wie sie eigentlich hieß, begann in Deutschland. Der Musikproduzent Giorgio Moroder nahm 1975 in München die erotisch hingestöhnte Single "Love To Love You Baby" auf. Der Songwurde zu einem Skandal und einem Welterfolg. Summer gelang in den siebziger Jahren der Durchbruch, viele ihre Alben erreichten Gold- und Platinstatus. Mit "She Works Hard for the Money" sang sie 1983 die Hymne aller alleinerziehenden Mütter. Viele Stars der folgenden 30 Jahre - darunter Michael Jackson, Madonna und Beyonce - bekannten, von ihr beeinflusst zu sein. Donna Summers Sound war eine Mischung mehrere Genres. Sie gewann Grammy-Auszeichnungen in den Kategorien Dance, Rock, R&B. Der Ruhm hinterließ aber Spuren. 2008 veröffentlichte sie ihr letztes Album, "Crayons". In dem Jahr trat sie auch in der Casting-Show "American Idol" auf. Laut dem "TMZ"-Bericht hat Summer vor ihrem Tod an einem neuen Album gearbeitet.
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Levon Helm
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19.04.2012 Levon Helm Gründungsmitglied, Sänger und Drummer von "The Band" ist tot. Gemeinsam mit Robbie Robertson, Richard Manuel, Rick Danko und Garth Hudson hatte er die Gruppe 1964 gegründet. 1965 und 1966 ging er mit Bob Dylan auf Tour und gewann für seine Solo-Arbeiten in den letzten 4 Jahren drei Grammys. Levon Helm starb heute im Alter von 71 Jahren in New York City im Beisein seiner Frau und seiner Tochter an Kehlkopfkrebs.
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Greg Ham
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19.04.2012 Der australische Musiker Greg Ham, der mit dem Men-at-Work-Hit "Down Under" weltweit Triumphe feierte, ist 58-jährig in seiner Wohnung in Melbourne tot aufgefunden worden. Wie die Tageszeitung "The Age" aus Melbourne berichtet, fanden ihn zwei Freunde, die seit einer Woche nichts mehr von ihm gehört hatten. Die Polizei wollte keine näheren Angaben machen, die Ermittlungen seien erst am Anfang. Greg Hams Flötensolo in dem Titel "Down Under", der von seiner Band Men at Work Anfang der 80er Jahre eingespielt wurde, führte zu einem Urheberrechtsstreit, durch den Ham seine Ehre als Musiker angeknackst sah. Die Band erzielte mit "Down Under" und dem dazugehörigen Album "Business As Usual" traumhafte Verkaufserlöse. 1983 wurde die Band als Bester Newcomer mit einem Grammy ausgezeichnet.
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James T. Ellis
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08.03.2012 Der Sänger der einstigen US-Band The Trammps ist tot. James T. Ellis sei am 08.03. im Alter von 74 Jahren in der Stadt Rock Hill im Staat South Carolina in einem Altersheim gestorben. Über die Todesursache wurden zunächst keine Angaben gemacht. Bekannt wurden The Trammps im Jahr 1976 vor allem mit dem Hit "Disco Inferno". Der Song gehörte auch zum Soundtrack des Films "Saturday Night Fever", der 1978 einen Grammy als Album des Jahres erhielt.
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Michael Hossack
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12.03.2012 Die amerikanische Rockband Doobie Brothers hat ihren langjährigen Schlagzeuger Michael Hossack verloren. „Wir werden ihn sehr vermissen”, teilte die Band am Dienstag auf ihrer Webseite mit. Der Musiker sei am Montag im US-Staat Wyoming gestorben. Er wurde 65 Jahre alt. Der Drummer war an Krebs erkrankt. Hossack hatte sich 1971 der kalifornischen Band angeschlossen und wirkte gleich bei der ersten Hitsingle „Listen to the Music” mit. Nach einer längeren Pause stieß der Drummer 1987 erneut zu der Gruppe und trat bis 2010 regelmäßig mit den Doobie Brothers auf. Er war auch auf dem jüngsten Album „World Gone Crazy” (2010) zu hören.
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Davy Jones (The Monkees)
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29.02.2012 Sie gelten als die Ahnen aller Casting-Bands und landeten Welthits: die Monkees. Jetzt ist einer ihrer Sänger, Davy Jones, im Alter von 66 Jahren gestorben. Lange bevor man lernte, was Casting-Shows sind, gab es Shows, die für Casting-Sieger gemacht wurden. Einer von ihnen hieß Davy Jones. Er hatte sich 1965 auf eine Anzeige gemeldet, die in „Variety“ und ähnlichen Magazinen erschienen war und in der „vier verrückte Jungs zwischen 17 und 21 Jahren“ für eine TV-Sitcom gesucht wurden. Aus den 437 Bewerbern wurden neben Davy Jones noch Micky Dolenz, Peter Tork und Michael Nesmith ausgewählt. Es war die Geburt der Monkees. Zum Start der Serie kam die erste Single, „Last Train to Clarksville“ auf den Markt und schaffte es dank des wachsenden TV-Ruhms ihrer Sänger bald auf Spitzenplätze in den Charts. Mit dem von Neil Diamond geschriebenen „I’m a Believer“ gelang ihnen kurz darauf ein Welthit. Den hatte noch Micky Dolenz gesungen. Bei „Daydream Believer“ durfte Davy Jones ans Mikrophon und landete einen weiteren Hit. 1968 gaben die Monkees ihr Abschiedskonzert. Später fanden die Monkees oder Teile von ihnen immer wieder zusammen, mit wechselndem Erfolg. 2009 veröffentlichte Davy Jones sogar noch einmal ein Album. Jetzt ist er im Alter von 66 Jahren in Florida gestorben. Der Arzt diagnostizierte einen Herzinfarkt.
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The Monkees Davy Jones(sitzend linls), Micky Dolenz, Peter Tork und Michael Nesmith
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Whitney Houston
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11.02.2012 Whitney Houston ist tot. Die Sängerin ist im Alter von nur 48 Jahren gestorben. Whitney Houston starb am Samstag, den 11.02. um 15.55 Uhr (Ortszeit) im Beverly Hills Hotel. Die Pop-Sängerin befand sich aufgrund der Grammy Awards im Hotel, die einen Tag später in Los Angeles verliehen wurden. Seit 1986 hatte Whitney Houston selbst sechs Grammys gewonnen. Die Erfolge des Superstars reichten von Mitte der 80er Jahre bis weit in die 90er hinein. Ihr Song „I Will Always Love You“ für den Soundtrack „Bodyguard“ wurde die Liebeshymne einer ganzen Generation und ist weltweit die meistverkaufte Single der Sängerin. In den letzten Jahren kämpfte die Künstlerin gegen Drogen- und Alkoholprobleme.
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