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Billie Joe Spears
14.12.2011
Billy Joe Spears, die es 1975 mit "Blanket On The Ground" bis an die Spitze der Country-Charts schaffte, ist Dezember 2011, in ihrem Haus in Vidor, Texas, verstorben. Über die Todesursache wurde bisher nichts bekannt.
Bill Joe Spears ist in Beaumont, Texas, geboren und aufgewachsen. Bereits als Teenager im Alter von 13 Jahren veröffentlichte sie ihre erste Single, mit dem humoristischen Titel "Too Old for Toys, Too Young for Boys".
1964 zog sie nach Nashville, Tennessee. Nach anfänglichen Erfolgen wurden einige Singles ein Flop bis sie dann 1969 mit "Mr. Walker It's All Over" ihren ersten Nummer 1 Hit hatte. Danach hatte sie mehrere Hits, wie zum Beispiel "What I've Got in Mind", "Blanket on the Ground", "Misty Blue", "57 Chevrolet", "If You Want Me" und eine Cover-Version des Tammy Wynette
Ross McManus
25.11.2011
Der britische Sänger und Trompeter Ronald Patrick „Ross“ McManus ist tot. Er starb am 25.11. im Alter von 84 Jahren. Im Jahr 1955 wurde er von Joe Loss und seinem Orchester engagiert und wurde zum Sänger einer der erfolgreichsten britischen Big Bands seit den 40er Jahren. Zwischen 1961 und 1964 hatte sie auch mehrere Charthits in der britischen Hitparade. Seinen größten Erfolg feierte er 1966 mit seinem einzigen Hit "Patsy Girl". Er war der Vater von Elvis Costello, auf dessen Aufnahmen er als Trompter zuhören war.
Nick Ashford
22.08.2011
Der amerikanische Motown-Songwriter Nick Ashford ist im Alter von siebzig Jahren gestorben. Er erlag am Montag in einem New Yorker Spital einer Kehlkopfkrebs-Erkrankung, wie seine frühere Sprecherin und langjährige Freundin Liz Rosenberg sagte.
Ashford war zusammen mit seiner Frau Valerie Simpson in den Sechziger-Jahren als Songwriter-Duo Ashford & Simpson berühmt geworden. Beide arbeiteten mit Künstlern wie Diana Ross, Marvin Gaye und Chaka Khan zusammen. Zu ihren bekanntesten Titeln gehörten "Ain't No Mountain High Enough", "I'm Every Woman" und "Solid As A Rock". Ashford hinterlässt seine Frau und zwei Töchter
Bernd Clüver

28.07.2011
Er hatte in seiner Karriere viele Hits, war als Radiomoderator erfolgreich und schrieb viele Song-Texte. Berühmt wurde Bernd Clüver aber mit seinem Lied "Der Junge mit der Mundharmonika". Nun ist der 63-Jährige nach einem häuslichen Unfall in der Nacht zu Donnerstag gestorben. Das teilte sein Berliner Rechtsanwalt im Namen von Clüvers Angehörigen mit.
Der in Deutschland und auf Mallorca lebende Clüver stand 40 Jahre lang als Sänger auf der Bühne. Bereits 1973 gelang dem damaligen Jurastudenten der Durchbruch in der ZDF-"Hitparade". Dort war er in der Hochphase des deutschen Schlagers Dauergast und schrieb weitere Hits. Allerdings kam von "Der kleine Prinz" über "Das Tor zum Garten der Freunde" bis zu "Mexican Girl" keines seiner weiteren Lieder an seinen "Mundharmonika"-Erfolg heran. Mit "Mike und sein Freund" schrieb Clüver 1976 den ersten Schlager in Deutschland, der Homosexualität thematisierte. Das Lied des zwei Mal verheirateten Clüver wurde damals im Fernsehen nicht ausgestrahlt. Clüver trat bis vor wenigen Tagen auf, noch im Juli war er bei einer Schifffahrt als Gaststar mit an Bord.
John Walker
07.05.2011
John Walker, der Sänger, Gitarrist und Mitbegründer der Walker Brothers ist tot.
Wie es auf seiner Webseite heißt, starb er am Samstag in seinem Haus in Los Angeles. Der 67-Jährige litt seit sechs Monaten an Leberkrebs.
Der gebürtige New Yorker gründete gemeinsam mit den Amerikanern Scott Engel und Gary Leeds in den 60er-Jahren die „Walker Brothers“. Als der erwünschte Erfolg in der Heimat ausblieb, versuchte es das Trio mit dem Künstlernamen „Walker“ in Großbritannien.
Mit dem Hit-Song „The Sun Ain't Gonna Shine Anymore” gelang der Boy-Band dort schließlich der Durchbruch.
Nach Aufnahme von drei Alben löste sich die Popgruppe Ende der 60er-Jahre auf. 1975 brachten sie mit „No Regrets” ein weiteres Album heraus, mit dem sie in Großbritannien noch einmal in den Charts landeten. Drei Jahre später ging die Band endgültig auseinander.
John Walker hinterlässt seine Frau Cynthia und seine vier Kinder.
Kurt Hauenstein
21.03.2011
Der österreichische Musiker Kurt Hauenstein, weltweit als Supermax bekannt, ist völlig überraschend gestorben. Wie sein Manager Herbert Gruber erklärte, starb Hauenstein in der Nacht auf Montag in seinem Haus am Wiener Stadtrand im Alter von 62 Jahren. Todesursache dürfte ein Herzproblem gewesen sein. Ärzte hätten noch eine halbe Stunde lang versucht, den Musiker am Leben zu erhalten. Hauenstein, der mit "Lovemachine" einen internationalen Disco-Klassiker schuf, war 2008 mit dem "Amadeus" für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden.
Jet Harris
18.03.2011
Der Bassist der 60er-Jahre-Instrumentalband The Shadows ist tot. Terence «Jet» Harris starb im Alter von 71 Jahren im südenglischen Winchester an Krebs. Harris war einer der Pioniere an der elektrischen Bassgitarre. Mit den Shadows komponierte er den Hit «Apache». Die Gruppe war außerdem die Begleitband des englischen Popstars Cliff Richard. Nach den Erfolgen der «Shadows» war der in Nordlondon geborene Musiker auch mit Soloprojekten aktiv. Nach der Musikkarriere arbeitete er als Fotograf.
St. Clair Lee

08.03.2011
St. Clair Lee, Sänger des Soul-Trios Hues Corporation ist gestorben.
Geboren wurde er am 24.04.1944 als Bernard St. Clair Lee Calhoun Henderson in San Francisco.
Hues Corporation war ein US-amerikanisches Pop- und Soul-Trio, das Mitte der 1970er Jahre internationale Erfolge verbuchen konnte.
Ihr 1974er Hit Rock the Boat war ein Welthit und Millionenseller zu Beginn der Disco-Ära. 1977 löste die Band sich auf.
Johhny Preston

04.03.2011
Der Sänger Johnny Preston ist verstorben. Der am 18.08.1939 in Port Arthur, Texas, USA geborene Sänger wurde 1961 durch seinen Nr. 1-Hit "Running Bear" weltberühmt.
Im Dezember 2010 unterzog Preston sich einer Herz-Bypassoperation, von der er sich nicht erholte. Er starb 71-jährig am 4. März 2011 im Baptist Beaumont Hospital, in Beaumont, Texas.
Peter Alexander

12.02.2011
Der österreichische Schauspieler, Sänger und Entertainer Peter Alexander ist tot. Er starb im Alter von 84 Jahren in Wien.
Der Österreicher war lange einer der beliebtesten deutschsprachigen Entertainer. Mit Titeln wie "Das machen nur die Beine von Dolores" oder Heimatklassiker wie "Im Weißen Rössl" oder "Charley's Tante" war er vor allem in den 1960er, 70er und 80er Jahren in der Öffentlichkeit präsent.
Der Unterhaltungskünstler veröffentlichte rund 120 Schallplatten, spielte in etwa 50 Filmen und moderierte unzählige Fernsehshows. Seine Shows setzten Standards im deutschen Fernsehen und brachen Zuschauerrekorde. Für sein jahrzehntelanges Wirken im Showbizz erhielt er unter anderem sechsmal den Bambi und viermal die Goldene Kamera.
Peter Alexander war am 30. Juni 1926 unter dem Namen Ferdinand Maximilian Neumayer als Sohn eines Bankiers in Wien geboren worden. Schwere Schicksalsschläge waren für ihn der Unfalltod seiner Tochter Susanne 2009 und der Tod seiner Frau Hilde 2003. Mit ihr hatte er mehr als 50 Jahre gemeinsam gelebt. Nach ihrem Tod zog sich der Star endgültig ins Privatleben zurück.
Gary Moore
06.02.2011
Der nordirische Blues-Gitarrist Gary Moore ist tot. Die Leiche des 58 Jahre alten Musikers wurde am frühen Sonntagmorgen, den 06.02. in einem Hotelzimmer in seinem spanischen Urlaubsort Estepona an der Costa del Sol entdeckt, berichten die britischen Rundfunksender Sky News und BBC unter Berufung auf Moores Management übereinstimmend. "Thin-Lizzy"-Manager Adam Parsons habe die Nachricht bestätigt. Über die Umstände, die zum Tode Moores führten, ist zur Stunde nichts bekannt. "Er war so robust und gesund", wird Parsons auf der BBC-Seite zitiert.
Moores Vorgänger bei Thin Lizzy, Eric Bell, sagte gegenüber BBC: „Ich kann es immer noch nicht glauben.“ Moore sei kein „Rock-Opfer“, sondern „robust“ und ein „gesunder Kerl“ gewesen – ein „großartiger Spieler“ und „engagierter Musiker“. Moores Kollege und langjähriger Mitstreiter Brian Downey reagierte geschockt. „Ich kann noch nicht glauben, dass er nicht mehr da ist“, sagte er. Moores Nachfolger als Thin-Lizzy-Gitarrist, Scott Gorham, sagte: „Es war eine Ehre, mit ihm auf der Bühne gestanden zu haben.“
Der Musiker, Komponist und Sänger Gary Moore wurde am 4. April 1952 in der nordirischen Hauptstadt Belfast geboren. Mit acht Jahren begann er bereits, Gitarre zu spielen. Seinen Durchbruch schaffte Moore mit der irischen Band Thin Lizzy. Außerdem spielte er in der Hardrock-Band Skid Row und arbeitete mit Ex-Beatle George Harrison und den Bands Beach Boys und Ozzy Osbourne zusammen. Seinen größten Solo-Erfolg landete der begnadete Gitarrist mit dem Hit "Still got the Blues".
Gladys Horton
26.01.2011
Gladys Horton, ein Gründungsmitglied der Motown-Girl-Group The Marvelettes,
starb am 26.01. an den Folgen eines Schlaganfalls. Sie wurde 66 Jahre alt.
Mit Klassikern wie Plesae Mr. Postman (1961), Playboy (1961) oder Too Many Fish in the Sea (1966) landete die Girl-Group Top-10-Hits.
The Marvelettes galten als Vorreiter für Gruppen wie The Supremes oder Martha Reeves & The Vandellas.
Gerry Rafferty
04.01.2011
Gerry Rafferty, der 1978 mit Baker Street einen Welthit landete, ist tot.
Geboren wurde der schottische Sänger am 16.04.1947 im Glasgower Vorort Paisley.
Mit der Band Stealers Wheel hatte er im Jahr 1972 den Hit "Stuck in the Middle With You".
In den vergangenen Jahren machte Rafferty allerdings vor allem durch seine persönlichen Probleme Schlagzeilen. So kämpfte er jahrelang mit Alkoholproblemen und wurde 2010 wegen Lebrversagens im Krankenhaus behandelt.
Über den Sterbeort gibt es allerdings widersprüchliche Angaben. Einige Quellen sprechen davon, dass er friedlich im Kreise seiner Familie zu Hause eingeschlafen sei. Wahrscheinlicher aber ist, dass Gerry Rafferty am 4. Januar in einem Krankenhaus in Bournemouth an Leberversagen gestorben ist.








